Wir wünschen uns ja alle, dass alles gut wird, sich alles richtet, alles seinen Weg findet... Doch es gibt diese Zeiten, da weiß man einfach nicht weiter. Leben ist Wandel und tut manchmal sehr weh. In diesen Momenten habe ich Kraft in meinem Garten gefunden. Raus gegen, innehalten, all die Schönheit wahr nehmen und erkennen... Ohne den Schatten gäbe es das Licht doch gar nicht. Es ist, als ob man sich an einen Baum lehnt, die Blätter rauschen und erst durch das schattige Laubdach öffnet sich der Radius mit Blick auf Sonne, Licht und Himmel.
Meine Erkenntnis: Das eine bedingt das andere. Zu viel Hitze, zu kräftige Farben, zu viel Fülle kann auch unachtsam und müde machen. Kann uns überfordern und uns verbrennen. Da tut es manchmal nur gut, sich zurückzunehmen und wie der Frühling nach dem Winter folgt, so wird das Leben es richten. Früh oder später.
Eine wichtige Lehre für mich war dabei, drauf achten, dass der Schatten in unserer Seele nicht überhandnimmt. Schaute ich mir meinen Garten an und die späteren Bilder, konnte ich für mich selbst
prüfen, ob ich noch auf der „lichtvollen“ Seite bin. Sehe ich die Schönheit noch oder wieder? Dann ist oder wird alles gut.
In Gedanken an Freunde und Bekannte, für die dieses Jahr nicht so gut begonnen hat. Bilder des Trostes findet ihr hier. Alles Liebe, bleibt mutig, kraftvoll und ehrt mir den Schatten, er macht uns Menschen tief und reich, auch wenn wir es erst nicht verstehen.








































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